• Treffen sich zwei Anwälte auf der Straße, sagt der eine zum anderen: "Mein Nachbar hat mich verklagt, mein Hund hätte ihn gebissen. Ich habe natürlich bezahlt."
    Darauf der andere: "Aber du hast doch gar keinen Hund?" -
    "Natürlich nicht, aber wer weiß, was vor Gericht herauskäme ..."
  • Im Gerichtssaal. Der Vorsitzende zum Angeklagten: "Sie haben das letzte Wort!"
    Der Angeklagte darauf: "Hohes Gericht, meine Damen und Herren, ich bitte das indiskutable Plädoyer des Herrn Verteidigers strafmildernd für mich zu berücksichtigen."
  • "Angeklagter, Sie stehen hier vor Gericht, weil sie eine undefinierbare Flüssigkeit als Lebenselixier verkauft haben. Sind sie eigentlich in dieser Hinsicht schon vorbestraft?"
    "Ja, einmal 1754 und zum zweiten Mal 1899!"
  • Fragt der junge Richter seinen ergrauten Kollegen:
    "Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Zwetschgengeist gemacht hat. Wie viel soll ich ihm wohl geben?"
    "Auf keinen Fall mehr als fünf Mark pro Liter!"
  • Der Anwalt zum Mandanten: "Wir haben den Prozess leider verloren. Und nun müssen wir auch noch die Gerichtskosten bestreiten."
    "In Ordnung", meint der Mandant. "Bestreiten wir sie, denn bezahlen kann ich sie ja sowieso nicht!"
  • Frage des Richters: "Zeuge, woraus schließen Sie, dass sich der Angeklagte in einem betrunkenen Zustand befand?"
    Antwort: "Er ging in die Telefonzelle, kam nach einer halben Stunde wieder heraus und beschwerte sich, dass der Fahrstuhl nicht funktioniert."
  • Der Angeklagte rechnet mit dem Schlimmsten. Er beschwört seinen Verteidiger: "Herr Anwalt, tun Sie alles, was in Ihrer Macht steht. Wenn ich mit einem Jahr davonkomme, erhalten Sie tausend Mark extra." Nach der Verhandlung sagt der Anwalt zum Angeklagten: "Das war ein harter Brocken Arbeit. Die wollten Sie doch glatt freisprechen."
  • Die ältere Anwältin hält ein brillantes Plädoyer für den schönen Gentleman-Einbrecher. Ein Freispruch liegt in der Luft, da lässt sich die Dame zu dem Satz hinreißen: "Ich bin so sehr von der Unschuld meines Mandanten überzeugt, dass ich ihn auf der Stelle heiraten würde."
    "In diesem Fall möchte ich die Tat lieber gestehen" erklärt der Angeklagte erschrocken.
  • "Nur Mut", erklärt der Anwalt seinem Klienten, "Sie werden sehen, die Wahrheit wird siegen."
    "Dann können wir ja immer noch in Berufung gehen", sagt der Klient zum Anwalt.
  • Staatsanwalt: "Herr Kläger, sind Sie sicher. dass der Angeklagte Ihren PKW gestohlen hat?"
    Kläger: "Nach den Ausführungen des Herrn Verteidiger kommen mir Zweifel, ob ich jemals ein Auto besessen habe.
  • "Angeklagter, Sie haben also Ihre Frau umgebracht. Was sagen Sie zu Ihrer Rechtfertigung?"
    "Herr Richter, ich werde es nie wieder tun, ehrlich."
  • Richter: "Herr Verteidiger, Sie können sich kurz fassen, der Angeklagte hat die Tat bereits gestanden."
    Anwalt: "Soso, Sie glauben ihm also mehr als mir?"
  • Ein Mädchen geht am Strand spazieren, als sie plötzlich eine Stimme hört: "Hey, küss mich! Ich bin ein verzauberter Anwalt und wenn du mich küsst, werde ich mich in einen Anwalt zurückverwandeln!" Das Mädchen schaut in die Richtung, aus der die Stimme kam und sieht einen Frosch. Sie nimmt den Frosch und packt ihn in ihre Handtasche. Am Abend zeigt sie den Frosch einer Freundin. Der Frosch sagt wieder: "Los, küss mich! Du wirst es nicht bereuen!" Das Mädchen packt ihn jedoch zurück in die Tasche. Als sie den Frosch einer weiteren Freundin zeigt, tönt dieser wiederum: "Warum küsst du mich nicht? Ich werde dich reich machen!" Aber das Mädchen tut ihn zurück in ihre Handtasche. Während sie den Frosch einer dritten Freundin zeigt, ruft dieser schon sehr ärgerlich: "Vielleicht verstehst du mich nicht richtig, ich sagte, ich bin ein verzauberter Anwalt und wenn du mich küsst, mache ich dich reich!!!" Darauf antwortet das Mädchen: "Warum sollte ich? Ein Anwalt ist nichts wert. Es gibt so viele davon. Aber ein sprechender Frosch ist einfach irre!"
  • Richter: "Angeklagter, bekennen Sie sich schuldig?"
    Angeklagter: "Das weiß ich noch nicht. Es hängt davon ab, ob die Zeugen etwas wissen!"
  • "Ich verlange, dass auch der zweite Zeuge meines Unfalls vernommen wird!"
    "Es gibt doch nur einen Zeugen, Angeklagter!"
    "Ich habe doch aber zwei gesehen, Herr Richter."
    "Darum stehen Sie ja auch vor Gericht."
  • Eine Hausfrau, ein Buchhalter und ein Anwalt werden gefragt, wie viel 2+2 ist. Die Hausfrau antwortet "Vier!" Der Buchhalter sagt: "Ich denke, entweder 3 oder 4. Lass mich noch mal mit dem Taschenrechner nachrechnen!" Der Anwalt zieht die Vorhänge zu und flüstert: "Wie viel wollen sie, dass es ist?"
  • Eines Tages besuchte der Teufel einen Anwalt in dessen Büro. "Ich möchte einige Dinge für Dich tun." sagte der Teufel. "Ich werde Dein Einkommen versechsfachen. Deine Kollegen werden Dich lieben, Deine Mandanten respektieren. Du wirst vier Monate Urlaub jedes Jahr haben und Du wirst über hundert Jahre alt werden. Alles, was ich dafür fordere ist, dass die Seele Deiner Frau, die Seelen Deiner Kinder und die deren Kinder für die Ewigkeit in der Hölle schmoren."
    Der Anwalt dachte einen Moment nach. "Wo ist der Haken?" fragte er dann.
  • Ein Mann kommt in die Anwaltskanzlei und erkundigt sich nach den Gebühren für eine Rechtsberatung. "150,- Dollar für drei Fragen!" antwortet der Anwalt. "Ist das nicht verdammt teuer?" fragt der Mann. "Ja," erwidert der Anwalt, "und was ist Ihre dritte Frage?"
  • Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- DM und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: "Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- DM in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen." Darauf sagt der Arzt: "Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- DM ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik brauchte dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- DM abgezweigt." Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert! Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt."
  • Ein LKW-Fahrer kommt auf seiner Tour jeden Tag durch einen kleinen Ort und dort am Gericht vorbei. Sein Hobby ist es, jedes mal einen der Anwälte, die sich vor dem Gericht aufhalten, zu überfahren. Eines Tages steht vor dem Ort ein Pfarrer und bittet, mitgenommen zu werden. Der LKW-Fahrer lässt ihn einsteigen und fährt in den Ort. Als er am Gericht vorbeikommt und die Anwälte vor dem Gericht herumlaufen sieht, will er wie immer einen Anwalt überfahren. Im letzten Moment entsinnt er sich, dass ein Pfarrer neben ihm sitzt. Er kann gerade noch den Lenker herumreißen. Trotzdem hört man einen dumpfen Schlag. Im Rückspiegel sieht er einen Anwalt auf der Strasse liegen. Der Fahrer sagt zum Pfarrer: "Ich schwöre, ich bin an ihm vorbeigefahren!" "Macht nichts", antwortet der Pfarrer, "ich habe ihn noch mit der Beifahrertüre erwischt."
  • Zwei Richter sitzen in einer Gaststätte und essen. Da kommt plötzlich ein Mann mit zerrissenen Hosen herein, und verlangt von dem einen 100 DM, weil dessen Hund die Hose zerrissen hat. Der Richter gibt dem Mann bereitwillig einen Hundertmarkschein, worauf dieser wieder geht. Jetzt fragt der andere Richter: "Warum hast Du dem Mann das Geld gegeben? Du hast doch gar keinen Hund!" Antwortet dieser: "Das weißt Du und ich. Aber wer weiß, wie das ein Richter entscheiden würde!"
  • Telegramm des Anwalts an den Mandanten: "Die gerechte Sache hat gesiegt!"
    Rücktelegramm des Mandanten: "Sofort Berufung einlegen!"
  • Der Richter fragt die scheidungswillige Ehefrau: "Seit wann ist denn Ihre Ehe zerrüttet?"
    Antwort: "Eigentlich schon von Anfang an, als er unbedingt mit auf's Hochzeitsfoto wollte!"
  • "Herr Zeuge, wie weit waren Sie denn von der Unfallstelle entfernt", fragt der Richter.
    "17 Meter und 43 Zentimeter", antwortet der Zeuge wie aus der Pistole geschossen.
    "Woher wissen Sie das denn so genau", erkundigt sich daraufhin misstrauisch der Richter.
    "Nun, ich habe gleich nachgemessen, weil ich mir schon dachte, dass mich bei Gericht irgendein Idiot danach fragen wird".
  • Ein mehrfach vorbestrafter Taschendieb wird dem Richter vorgeführt. Der begrüßt ihn mit finsterer Miene: "Ich habe Ihnen das letzte Mal doch schon gesagt, dass ich Sie hier nie wieder sehen will!"
  • "Das hab ich der Polizei auch schon gesagt, aber die haben mir nicht geglaubt".